Die Performance-Reihe DER KLANG DER ARBEIT wurde 2011 von Angelika Hagen für den ÖGB konzipiert. 

Als Musikerin, Ethnologin und Verhaltensforscherin verbindet Angelika Hagen Kunst und Wissenschaft mit
gesellschaftspolitischen Anliegen.

Dementsprechend ist es das Ziel vom KLANG DER ARBEIT, wichtige gewerkschaftliche Inhalte
mit dem Instrumentarium neuer Kunst zur Klang-Sprache zu bringen und so ins Bewusstsein der Menschen.

Kongeniale Partnerin und Mitstreiterin dieser Anliegen ist Sabine Letz, die als Leiterin
der Bildungsabteilung des ÖGB die Performance-Reihe realisiert.

Die Reihe wird von Angelika Hagen und Andreas Schreiber kuratiert.

Künstlerinnen und Künstler sind nicht nur kritisch – sie schaffen etwas Neues.
Sie beziehen Position: dadurch entstehen neue Kraft- und Hoffnungsfelder.

Musik verstärkt Gefühle der Verbundenheit und drückt Wünsche nach Veränderung aus,
spricht auch aus, was im Menschen noch stumm ist.

Was Gewerkschaft und Kunst miteinander zu tun haben – zum Hintergrund des Themas >>

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