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No. 18

WEIHNACHTEN: EINE FLUECHTLINGSGESCHICHTE

WEIHNACHTEN: EINE FLÜCHTLINGSGESCHICHTE
Musik aus der Sehnsucht
Erzählungen und Lieder aus dem Orient und Okzident

13. Dezember 2016

Die Geschichte der Menschheit ist seit Anbeginn eine Geschichte von Flucht und Vertreibung, weltweit dargestellt in Märchen und Mythologien, den großen Büchern der Weltreligionen, der Literatur, bildenden Kunst und den heutigen Medien.
Die Gründe der Flucht: Familiäre Fehden, politische und religiöse Machtansprüche, Kriege, Hungersnot.
Vor 2000 Jahren flüchteten Maria und Josef mit ihrem Neugeborenen Jesus nach Ägypten.
Unser heutiges Weihnachtsfest ist auch eine Flüchtlingsgeschichte. Später dankte Jesus für die Gastfreundschaft: „Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“.
Und: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“
Das 18. Konzert in der Reihe KLANG DER ARBEIT erinnert zum Jahresende an Flucht und Vertreibung von Menschen seit Anbeginn unserer Kultur.
Oft sind es Geschichten der Sehnsucht, die eine besonders tiefgehende Musik entstehen ließen: Trauer um die alte Heimat, Zerrissenheit,
Hoffnung auf ein besseres glückliches Leben in der Fremde und das Finden einer neuen Heimat.

Agnes Heginger / Gesang
Salah Ammo / Bouzouk, Gesang
Peter Gabis / Percussion
Martin Reiter / Piano
Andreas Schreiber / Violine


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